In Fortsetzung der vorangegangenen Tagungen stand die diesjährige Veranstaltung in Berlin unter dem Arbeitstitel „Freiheit aushalten“.

Die Referent*innen und Gastredner*innen setzten sich mit Themen zur Sozialarbeit als Menschenrechtsprofession und Demokratieverständnis, politischem Mandat, Veränderungen in Strafkultur und Kriminalpolitik sowie der Notwendigkeit von berufspolitischem Engagement insbesondere im Bereich der staatlichen Straffälligenhilfe auseinander.

Die Delegierten konnten als Referent*innen die Präsidentin des DBH-Fachverbandes für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik, Frau Prof. Dr. Drenkhahn und die Leiterin des Context-Institutes, Frau Dr. Marie-Luise Cohen ebenso begrüßen, wie Frau Prof. Dr. Christine Graebsch von der Fachhochschule Dortmund und den Kollegen Patrick Isele aus Brandenburg.

Neben den Programmpunkten der Delegiertenversammlung, fand ein intensiver Länderaustausch statt und in verschiedenen Workshops wurden zukunftsträchtige Themen für die berufspolitische Arbeit auf Landes- und Bundesebene erarbeitet.

Kultureller Höhepunkt in Ergänzung zu dem arbeitsintensiven Programm war die gemeinsame und überaus interessante Stadtführung durch den Bezirk Neukölln.