Liebe Franziska Lingner, Sandra Pohlmann, Constanze Bluhm und Kathlen Müller sowie lieber Matthias Rump, Jochen Vollmer und Patrick Isele

Im Auftrag des Gesamtbundesvorstandes der ADBeV möchte ich Euch zu Eurer Wahl als Vorstand der LAG Soziale Dienste der Justiz Brandenburg e. V. recht herzlich gratulieren.

Ihr habt den schmerzlichen Ausfall Eures langjährigen Vorsitzenden Thomas Valentin zu verkraften, der widererwartend frühzeitig aus dem Leben gerissen wurde und dem posthum durch den Gesamtbundesvorstand auf seiner Vorstandssitzung im Oktober die Ehrenmitgliedschaft ausgesprochen wurde. Der Gesamtbundesvorstand ist zuversichtlich, dass Ihr mit Optimismus und Engagement die Kraft habt, die Arbeit im Sinne von Thomas Valentin fortzusetzen. Die LAG Brandenburg war seit ihrem Bestehen immer ein Motor in der berufspolitischen Auseinandersetzung innerhalb unseres Bundesverbandes und gerne würden wir es begrüßen, wenn dieses von Euch mit neuen und eigenen Akzenten fortgesetzt werden kann. Auf diesem Wege wünschen wir Euch viel Erfolg und danken für Eure Bereitschaft, dafür die Verantwortung zu übernehmen.

Mit kollegialen Grüßen

Holger Gebert

Bundesvorsitzender                      Potsdam, 5. Dezember 2015

 

Liebe Agnes Drees, Dorothea Trilk und Annette Apitzsch sowie lieber Uwe Schulz,

auch wenn inzwischen schon wieder ein paar Tage ins Land gegangen sind, möchte ich im Namen des Gesamtbundesvorstandes der ADBeV recht herzlich für die Bereitschaft Eurer Kandidatur zur Wahl des LAG-Vorstandes in Hamburg danken und Euch zur Wahl gratulieren. Wir sind zuversichtlich, dass es Euch zukünftig wieder gelingen wird, die Hamburger Kollegenschaft zur Mitarbeit in der LAG zu motivieren und eigene Projekte zur Arbeitszufriedenheit und im Interesse der uns anvertrauten Klientinnen und Klienten erfolgreich auf den Weg zu bringen. Wir wünschen Euch dabei Mut, Geduld und Beharrlichkeit. Auf unsere Unterstützung und unserer Solidarität könnt Ihr Euch verlassen.

Mit kollegialen Grüßen

Holger Gebert

Bundesvorsitzender                                                     Potsdam, 29. Oktober 2015

 

Am 16. September 2015 fand in Erfurt die gut besuchte Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Thüringer Bewährungs- und GerichtshelferInnen e. V. statt, zu welcher auch der Bundesvorsitzende der ADBeV, Holger Gebert, als Gast anwesend war.

Der Vorstand der ATBeV konnte gegenüber den Mitgliedern einen überaus positiven Jahresverlauf bilanzieren und konnte dabei den starken Mitgliederzuwachs im letzten Jahr besonders hervorheben. Der Vorstand zeigte sich zuversichtlich, die zukünftigen Anforderungen gestärkt angehen zu können. Zumal der Landesverband zunehmend, als solcher seine Beachtung und Berücksichtigung findet. Positiv dabei hat sich auch das persönliche Zusammentreffen mit dem Justizminister, Dieter Lauinger, ausgewirkt.

Hauptschwerpunkt der Mitgliederversammlung war die Erarbeitung eines Positionspapieres zur Dienstpostenbewertung, wozu die ATBeV durch des Thüringer Oberlandesgerichtes aufgefordert war. Auch wenn die Notwenigkeit durch die Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes gegeben zu sein scheint, wurde durch die Thüringer Kollegenschaft dieses dennoch in Frage gestellt und im Ergebnis der kollegialen Diskussion fordert diese nunmehr eine Einheitslaufbahn mit Einstieg in der A 10 und einem automatischer Aufstieg in die A11 nach Berufserfahrung.

2015-09-16 Positionspapier Dienstpostenbewertung

 

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Vertreter der Landesarbeitsgemeinschaft der Thüringer Bewährungshelferinnen und Bewährungshelfer haben sich am 16.04.2015 mit dem Justizminister des Landes Thüringen, Dieter Lauinger (Grüne), getroffen. An dem gemeinsamen Gespräch nahm außerdem Sebastian von Ammon, der Leiter des Büros des Ministers und der Staatssekretärin teil.

In dem einstündigen Gespräch ging es schwerpunktmäßig um die Besonderheiten des Arbeitsbereiches der Sozialen Dienste der Justiz, den unterstellten Klienten, um das Professionsverständnis von Sozialerbeitern in der Justiz, um die Anliegen unseres Berufsverbandes als Interessenvertretung der Kollegenschaft sowie um die Zusammenarbeit mit Netzwerkpartnern, insbesondere mit dem Sozialdienst der Justizvollzugsanstalten.

Herr Lauinger war sehr interessiert und hatte viele konkrete Fragen an die Vertreter der LAG, z.B. welche Veränderungen in der Arbeit in den letzten Jahren beobachtet wurden, wo Veränderungsbedarf gesehen wird und wie der Erfolg der Bewährungshilfearbeit einschätzen sei.
Beide Seiten haben vereinbart, im Gespräch zu bleiben und die LAG wurde aufgefordert, erneut vorstellig zu werden, möglichst nicht nur einmal im Jahr.

Auf dem Foto von links nach rechts: Stefan Breternitz, Ute Dörfler, Dieter Lauinger, Annette Schob, Robert Branzk.

Ute Dörfler
Landessprecherin und Mitglied im Geschäftsführenden Bundesvorstand der ADBeV

 

Fachtagung des Fachverbandes Bewährungshilfe Baden-Württemberg am 22.01.2015 in Mannheim zum Thema: „Bewährungshilfe im Fokus von Wissenschaft und Praxis“
Am 22. Januar 2015 war der Bundesvorsitzende der ADBeV Gast bei der Fachtagung des Fachverbandes der Bewährungshilfe Baden-Württemberg. Dort waren als Referenten Prof. Dr. Dölling mit seinen Ergebnissen zur Evaluation der ambulanten sozialen Dienste der Justiz in Baden-Württemberg, Prof. Dr. Kurze mit seinem Vortrag: „Impulse für die Entwicklung der Bewährungshilfe“ und P. Reiners mit einem Vortrag unter dem Motto: „Wer nicht weiß, wo er herkommt, kann nicht wissen, wo er hin will“ eingeladen.  Weiterlesen

 

Die ADBeV gratuliert dem Kollegen Dieter Klett in Reutlingen / Baden-Württemberg zum Ausgang seines Verfahrens vor dem Bundesverwaltungsgericht. Das Bundesverwaltungsgericht hat in seiner Entscheidung seine Auffassung bestätigt, wonach Mitarbeiter eines freien Trägers einem Beamten gegenüber nicht weisungsberechtigt sind, auch wenn durch den freien Träger vom Land übertragene Aufgaben durchgeführt werden. Für seinen Mut und seine Konsequenz diesen Weg zu gehen, hat die ADBeV dem Kollegen Klett die Ehrenmitgliedschaft ausgesprochen.

Die ADBeV hat mit einer Presseerklärung zu der Entscheidung vom 27. November 2014 darauf aufmerksam gemacht, dass die ursprüngliche Argumentation zur Privatisierung in Baden-Württemberg ein politisches und administratives Armutszeugnis war, welches nun erneut belegt und nachgewiesen wurde. Zudem fordert die ADBeV in der Erklärung die Rückführung der Bewährungs- und Gerichtshilfe in die staatliche Hoheit.

Holger Gebert, Bundesvorsitzender

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Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen des Vorstandes der ADBev,
lieber Holger,

die Verleihung der Ehrenmitgliedschaft der ADB ist eine besondere Ehre und
ich möchte mich aus ganzem Herzen bedanken.

Mit solidarischen Grüßen
Dieter Klett

Gratulation Kollege Klett

2014-12-10 Südwest Presse Gratualation an Kollege Klett

Pressemitteilung Bundesverwaltungsgericht

2014-12-02 ADBeV Pressemitteilung Baden-Württemberg

2014-11-27 Urteil Bundesverwaltungsgericht zur Weisungsbefugnis gegenüber Beamten

 

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Erfolgreicher Verlauf der 12. Bundesdelegiertenversammlung in Weimar

Die ADBeV führte vom 14. bis 16. November 2014 erfolgreich die 12. Bundesdelegiertenversammlung durch. Der Bundesvorsitzende Holger Gebert eröffnete die unter dem Motto geführte Veranstaltung „Wir sind die Bewährungshilfe – unser professionelles Selbstverständnis“ mit der Erwartung, den seit 2011 eingeschlagenen Weg der Auseinandersetzung um das berufliche Selbstverständnis konsequent und selbstbewusst fortzusetzen. Gebert verwies darauf, dass die Stadt Weimar mit seiner kulturgeschichtlichen Bedeutung für Deutschland und Europa geradezu Selbstbewusstsein hervor fordern würde und die inhaltliche Ausgestaltung der Veranstaltung so auch angelegt sei.

Als Gäste konnten am ersten Tag der Veranstaltung der Präsident des Thüringerischen Oberlandesgerichtes, Herr Kaufmann, und die Schriftstellerin und Publizistin Daniela Dahn begrüßt werden. Während sich Herr Kaufmann in seinem Grußwort philosophisch mit dem glücklich sein auseinandersetzte und für ehrenamtliches Engagement warb, lass Frau Dahn aus ihrem letzten Werk „Der Staat sind wir – Warum Volk sein nicht genügt“, dem sich nachfolgend eine intensive Diskussion zu aktuell gesellschaftlichen Fragen anschloss und Mut zum Widerstand machte.

Am Vormittag des zweiten Tages besuchten die Teilnehmer die Mahn- und Gedenkstätte des Konzentrationslagers Buchenwald. Im Gedenken an die Toten wurde im Namen der Mitglieder der ADBeV, ein Blumengebinde abgelegt.

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Am Nachmittag des zweiten Tages wurde dann zunächst ein intensiver länderübergreifender Austausch zu den aktuellen kriminalpolitischen Schwerpunkten in den einzelnen Bundesländern und den Entwicklungen in den Landesverbänden geführt. Der Aussprache der Delegierten folgte die Rechenschaftslegung des Geschäftsführenden Bundesvorstandes über die vergangene Wahlperiode. Nach der Entlastung des Geschäftsführenden Bundesvorstandes erfolgte die Neuwahl eines neuen Geschäftsführenden Vorstandes.

Die Delegierten wählten Holger Gebert aus Brandenburg erneut zum Bundesvorsitzenden und neu in der Funktion der Stellvertreter, Iris Heß aus Rheinland-Pfalz und Peter Kleiß aus Schleswig-Holstein. Als Beisitzerinnen wurden Ute Dörfler aus Thüringen, Kathrin Hoffmann und Daniela Casper aus Reinland-Pfalz sowie Julia Bichler aus Bayern erneut oder neu in den Geschäftsführenden Bundesvorstand hinein gewählt.

Am dritten Tag der Bundesdelegiertenversammlung setzten sich die Delegierten in drei Workshops mit Fragen zur Öffentlichkeitsarbeit und zur Qualitätsentwicklung auseinander. Im Ergebnis der Aussprache beschlossen die Delegierten selbst ein Projekt zur Entwicklung eigener Qualitätsstandards, hier durch die LAG Hessen in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt a. M., zu entwickeln. Dieses Projekt soll durch Spenden der Mitglieder finanziert werden.

 

Programm

Protokoll 12. Bundesdelegiertenversammlung und Tagung

 

 

Erfolgreiche Bilanz der Fachtagung der Landesarbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz am 13. Oktober 2014 in Mainz

Zu unserer Fachtagung konnten wir herzlich begrüßen:

4 Mitglieder des Rechtsausschusses des Landtages Rheinland-Pfalz
2 Oberlandesgerichtspräsidenten
8 LandgerichtspräsidentInnen bzw. VizepräsidentInnen
1 Generalstaatsanwalt
3 Leitende Staatsanwälte
3 Oberstaatsanwälte
4 Amtsgerichtsdirektoren
5 Vertreter aus dem Verwaltungsstab der Oberlandes- und Landgerichte
5 Vertreter des Hauptpersonalrates
11 GerichtshelferInnen
106 BewährungshelferInnen
2 Kollegen aus dem Sozialdienst des Vollzuges
5 Kollegen aus Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Brandenburg

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für das überwältigende Interesse und die Solidarität.
Der Vormittag stand unter der Überschrift der Information über Entwicklungen in anderen Bundesländern, insbesondere im Hinblick auf eine kritisch gesehene Entwicklung hin zu mehr Riskoorientierung und weg von der sozialarbeiterischen Grundarbeit des Helfens und Betreuens (§ 56d III StGB und § 24 III JGG) im Rahmen einer Beziehungsarbeit, die jedoch als unabdingbar für eine zielgerichtete Resozialisierung gesehen wird.Der Nachmittag war insbesondere der Podiumsdiskussion unter Beteiligung des Publikums gewidmet, in dem die aktuell geplante Reform der Sozialen Dienste hinterfragt wurde.

Es beteiligten sich auf dem Podium:
Frau MdL K. Raue, Bündnis 90/Die Grünen
Herr MdL H. Sippel, SPD
Herr MdL Dr. Wilke, CDU
Herr H. Gebert, Bundesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Bewährungshelfer Herr Prof. Dr. R. Bohrhardt (Hochschule Coburg) Herr Dr. A. Kipp (Bewährungshelfer b. Landgericht Essen) Die Moderation übernahm: Herr Edgar Verheyen, SWR

Das Ministerium der Justiz und für Verbraucherschutz sagte seine Teilnahme an der Podiumsdiskussion kurzfristig ab. Leider nahm vom Ministerium auch ansonsten niemand an der Veranstaltung teil.

Von Bewährungshelfern, Gerichtshelfern und den Vertretern der Justiz wurde die Motivation einer solchen Reform hinterfragt, ebenso wie die seitens des Ministeriums aktuell geplanten Maßnahmen, die zum Erreichen der Ziele führen sollen. Hierbei wurde nochmals deutlich, dass die vom Ministerium eingesetzte interdisziplinäre Arbeitsgruppe zwar beauftragt, jedoch in der Ausarbeitung der Planung und Ziele bislang nicht im Ergebnis tatsächlich gehört und beachtet wurde. Die derzeitigen Planungen gehen an den Empfehlungen vorbei. Ein tatsächlicher politischer Wille und ein konkreter Anlass für eine solch umfassende Reform der Sozialen Dienste konnte erneut nicht benannt und festgestellt werden.

LAG Rheinland-Pfalz

Anlagen:

Programm Mainz

Borhardt Warum Bewährungshelferinnen nicht zu Risikomanagern werden sollten

Kipp Neustrukturierung BeWäH NRW

Bohrhardt Unterstützung statt Risikomanagement

Borhardt Wehret den Anfängen

2014-11-04 www rhein-zeitung de zur Strukturabsicht in Rheinland-Pfalz

Danksagung an LAG und Argumentation Hierarchisierung

 

Liebe Christiane Busse, Marietta Stenken und Gerlind Rohmann sowie lieber Rolf Vieten und Arne Hoffmann,
Anfang April erhielt der Geschäftsführende Bundesvorstand Kenntnis über die Neuwahl des Sprecherrates in Eurer Landesarbeitsgemeinschaft. Im Auftrag des Gesamtbundesvorstandes der ADBeV möchte ich mich zur Bereitschaft Eurer Kandidatur bei Euch bedanken, insbesondere auch, weil es sich dabei um ein Ehrenamt handelt. Gleichzeitig möchte ich natürlich auch zu Eurer Wahl herzlich gratulieren. Ich bin zuversichtlich, dass die ADBeV auch weiterhin von Eurer LAG viele Impulse erhalten wird und wir konstruktiv zusammen arbeiten werden. Nach schwierigen gemeinsamen Jahren zwischen der LAG Schleswig-Holstein und der ADBeV hat sich nach meinem Ermessen, die Zusammenarbeit in den letzten Jahren merklich positiv verbessert. Ich persönlich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Euch und hoffe, die eine oder den anderen Kollegen dann auch nachfolgend noch persönlich kennenlernen zu dürfen.
Vorerst verbleibe ich mit besten kollegialen Grüßen
Holger Gebert
Potsdam, 5. Mai 2014

 

Gesamtbundesvorstandssitzung vom 2. bis 4. Mai 2014 in Fuldatal 

Der Gesamtbundesvorstand bearbeitete den Antrag des Verbandes der Bewährungshelfer im Saarland zur Aufnahme in die ADBeV und beschloss einstimmig in seiner Vorstandssitzung die Aufnahme der Kollegen aus dem Saarland. Der Gesamtbundesvorstand verbindet mit der Aufnahme des elften Landesverbandes die Hoffnung, auf beiderseitige positive Impulse für die jeweilige Verbandsarbeit.

Zudem konnte der Gesamtbundesvorstand das auf der 11. Bundestagung erarbeitete Positionspapier zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung nach seiner redaktionellen Überarbeitung verabschieden ( EAÜ-Positionspapier 2013 ).

Die Gesamtbundesvorstandssitzung beschäftigte sich auch noch einmal ausführlich mit dem Verlauf des 4. Bewährungshelfertages, insbesondere dabei, wie zukünftig die weitere Zusammenarbeit mit der DBH gestaltet werden soll. Im Ergebnis der Diskussion wurde deutlich, dass die Mitglieder des Vorstandes nicht mehr bereit sind, die Zusammenarbeit mit der DBH unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Die Mitglieder des Gesamtbundesvorstandes waren sich darin einig, dass durch die DBH oder deren Vertreter teilweise Auffassungen vertreten werden, welche unseren konträr gegenüberstehen wie z. B. die Befürwortung zur Einführung der risikoorientierten Bewährungshilfe. Für uns ist klar, dass die DBH nicht einen Gemischtwarenladen führen und uns zum Verkauf ihrer „Produkte“ animieren kann. Wir werden auch zukünftig die Interessen und Anliegen der Kollegenschaft und unserer Mitglieder vertreten, frei von ministeriellen oder administrativen Vorstandsmitgliederzwängen.

Große Beachtung unter den Vorstandsmitgliedern fand das Positionspapier der LAG Hessen zur risikoorientierten Bewährungshilfe (ROB), womit nunmehr ein zweites Papier eines Berufsverbandes neben dem des Verbandes der Niedersächsischen Strafrechtspflege existiert, welches sich kritisch mit dem Model auseinandersetzt.

Die Gesamtbundesvorstandssitzung wurde auch intensiv zur Vorbereitung der 12. Bundestagung und Delegiertenversammlung genutzt, welche vom 14. bis 16. November 2014 in Weimar stattfinden und unter dem Titel „Wir sind die Bewährungshilfe – unser professionelles Selbstverständnis“ durchgeführt wird. Ziel soll es sein, ausgehend von den Ergebnissen der 11. Bundestagung und Delegiertenversammlung sowie dem 4. Bewährungshelfertag weiter an dem beruflichen Selbstverständnis zu arbeiten.

 

Fuldatal, 4. Mai 2014

 

ADBeV gratuliert den Mannschaften Brandenburg Frauen und Mecklenburg Dreibergen zum Gewinn der diesjährigen Fußballeuropameisterschaft der Bewährungshilfe, welche am 24. und 25. April 2014 in Dresden seine 33. Auflage erfuhr. Während die Mecklenburger erstmalig den Titel errangen, gewannen die Brandenburger Frauen den Titel zum fünften Mal in Folge. 2015 wird das Turnier vom 9. bis 10. April in Jena/Thüringen durchgeführt.
Brandenburg Frauen        Mecklenburg Dreibergen
Weitere Bilder sind unter BwH – Fußball-Europameisterschaft zu finden.

 

Liebe Birte Caspers, liebe Susanne Jovic, liebe Katharina Kott und liebe Nicole Wallraf sowie lieber Andreas Ovel und lieber Herbert Fila,
sehr erleichtert wurde Eure Wahl als neue/alte LAG-Vorstandsmitglieder für Nordrhein-Westfalen zur Kenntnis genommen. Leider konnte ich an der Wahlversammlung nicht teilnehmen. Deswegen auf diesem Wege meine Glückwünsche an Euch zur Wahl, besonders aber meine Respektbekundung Euch gegenüber, weil Ihr Euch dieser Verantwortung gestellt habt.
Nordrhein-Westfalen kommt naturgemäß eine große Bedeutung innerhalb unserer Organisation zu und ich mag mir nicht ausmalen, was wohl gewesen wäre, wenn Ihr nicht die Verantwortung übernommen hättet….
Der geschäftsführende Vorstand hat am Wochenende getagt und mit großer Freude ebenfalls Eure Wahl zur Kenntnis genommen. Von dort also auch einen herzlichen und großen Dank sowie ein liebes Willkommen. Wir freuen uns darauf, Euch kennenlernen und mit Euch arbeiten zu dürfen. Wir wünschen Euch in Eurer zukünftigen ehrenamtlichen Aufgabe neben den beruflichen und privaten Anforderungen, Durchhaltekraft, viel Energie, noch mehr Solidarität und vorallem Gesundheit, aber auch Geduld und Gelassenheit…
Auf eine gute Zusammenarbeit und mit besten kollegialen Grüßen
Holger Gebert
Potsdam, 2. Februar 2014

 

Die LAG Berlin und die Denkzeit Gesellschaft e. V. hat am 12.02.2014 eine Fachtagung zum Thema “Gesetz und Drogen” veranstaltet.

Hier können die Beiträge der Referenten sowie die Pressemitteilung heruntergeladen werden:

Hintergründe zum modernen Drogenkonsum

Stöver_Drogen und Strafrecht_12 2 142014_02_12

Dr. Thomas Perschel -Diamorphingestützte Behandlung – Die Droge als Selbstmedikation

Strafverfolgung aus Sicht der Polizei Stand_2014-02-09

Pressemitteilung – Die Sucht nüchtern betrachten

 

Am 29.01.2014 fand eine Fachtagung von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Niedersachsen-Bremen und des Verbandes der Sozialarbeiter in der Niedersächsischen Strafrechtspflege e. V.
in Hannover mit dem o. g. Titel statt.
Die Vorträge der Referenten sowie die Abschlusserklärung dieser Tagung können hier heruntergeladen werden:

2014-01-29 Einladung ver di-VDS Fachtagung

Bewährungshife_und_Öffentlichkeit

rbo_140129_Thesen

2014-01-29 ver di-VDS Fachtagung-Abschlusserklärung